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Was wir wollen – Antwort an Knut Löschke

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Was ich will!

Ich will, dass alle Menschen wertgeschätzt werden. Schon die Aufzählung verschiedener Gruppen ist eine Diskriminierung oder Überwertung der, die nicht genannt werden.

Ich will, dass sich jeder Mensch als Teil einer Gesellschaft, einer Gemeinschaft, sieht und sich der Verantwortung bewusst ist, die damit verbunden ist. Die Haltung jedes Einzelnen wird sichtbar indem was er tut und was er sagt.

Ich will, dass Bildung, Gesundheit, Kultur allgemein, nicht missbraucht werden, um die unermessliche Gier nach Geld und Macht zu befriedigen.

Ich will, dass Menschen hinterfragen, „Warum?“ und sich selbst informieren, um Antworten und Lösungen zu finden.

Ich will, dass unser Leben gedeihlich für jeden ist. Das jeder seinen Platz finden kann und findet, wo er seine Kompetenzen einbringen kann und den Sinn seines Daseins spürt.

Ich will, dass die Menschen begreifen, dass die Veränderung in ihren Händen liegt, sie auch bereit sind, die Konsequenzen zu tragen.

Ich will, dass solche Begriffe wie Wohlstand, Glück, Demokratie und Freiheit nicht nur Phrasen sind von Menschen, die sich darüber die wenigsten Gedanken machen müssen. Diese Begriffe müssen gelebt werden.

Was ich nicht will!

Mit Menschen zusammen sein, die denken, dass ihre Meinung das Non plus Ultra ist. Die nicht zwischen Meinung und Argument unterscheiden können.

Mit Menschen zusammen sein, die nicht bereit sind, „Eigenes“ zu investieren, sondern sich hinter anderen verstecken, die Veränderung fordern, sie aber bei sich nicht zulassen.

Ständig über Dinge informiert werden, die ich bereits weiß und mir damit Kraft und Zeit geraubt wird.

Das unsere Sprache missbraucht wird für Argumente, die keine sind, sondern nur dem Zweck dienen, die eigenen Interessen durchzusetzen.

Das solche Themen wie Datenschutz nur eine Farce sind, die Unsicherheit schüren und Geld und Zeit kosten, ohne tatsächlich realisierbar zu sein.

Ich will bei allem, was ich tue, mit:

  • Verantwortung
  • Toleranz
  • Gerechtigkeit
  • Achtung…

…handeln. Das gelingt mir leider nicht. Aber ich rede auch mit mir und lerne ständig dazu!

Was wollt ihr? / Was wollt ihr nicht?

Schreibt es in die Kommentare.

Lasst uns ergänzen und verändern!

Comments (8)

Ich will, dass Bildung, Gesundheit, Kultur UND UMWELT, nicht missbraucht werden, um die unermessliche Gier nach Geld und Macht zu befriedigen.

Das gelingt mir leider AUCH nicht IMMER. DOCH ICH ENTWICKELE MICH BESTÄNDIG WEITER WEIL WIR GEMEINSAM AUF DEM WEG SIND.
oder so 😅
Sonst fände ich den Schluss zu offen

Ich werde den Text ergänzen, viel Dank!

Ich möchte das meine 3 Söhne nicht für irgendwen oder irgendwas in den Krieg ziehen müssen, sollten es noch so vordergründig hehre Ziele sein.
Ich möchte das die Entscheidungsträger in unserem Land endlich aufwachen und begreifen was hier auf dem Spiel steht.
Ich möchte das Gesetze und Verordnungen vor Ihrem Erlass darauf geprüft werden, ob sie wirklich notwendig sind.
Ich möchte, das genau so viel Geld wie derzeit in die Rüstung investiert wird, in der gleichen Zeit auch in die Bildung unserer Kinder investiert wird. Vielleicht gelingt es uns ja dann , endlich als die aufgeklärten und fortschrittlichen Menschen zu handeln, die wir alle sein wollen.
Ich möchte nicht das sich im Namen der Gleichberechtigung, hinter Genderwahnsinn etc. versteckt wird und die wahre Gleichberechtigung damit auf der Strecke bleibt.
Ich möchte weder feministische noch maskuline, sondern menschliche Außenpolitik.
Ich möchte dass nicht immer nur in Extremen gedacht und gehandelt wird.

Du formulierst damit die nächste Stufe zu “Ich will”. Es muss nun um konkrete Inhalte gehen.
Die dritte Stufe ist dann, was wir/was du konkret tun können/kannst, denn du bist auch jeden Tag eine Entscheiderin.
Darauf soll SIE 2023 aufbauen.

Ich möchte, dass sich die Menschen vertrauen und zusammenarbeiten, statt gegeneinander. Darum schenke ich Vertrauen gegenüber meinen Mitmenschen und agiere offen und ehrlich.

Danke, liebe Stephanie. Liebe und Vertrauen, genau!

Kommentar von Claudia Baumgartl:

Was möchte ich: mitwirken, mitgestalten
Was wünsche ich mir: Lösungen, neue Wege, gehört zu werden
Was passt zu mir: konstruktive, respektvolle, lösungsorientierte Gespräche und Diskussionen, Gesicht zeigen, Struktur
Was möchte ich nicht: Zeitverschwendung, Zeitraub (unnötigen), niveaulose Diskussionen (Streit)
Was tue ich: 2023 ehrenamtliche Tätigkeit in Verwaltungsräten/Vorständen, Unterstützung von Kundgebungen (parteilos)

Nun haben wir das vom “Ich will” zum “Wir wollen” geschafft. Wir wissen, wie für uns die Zukunft aussehen soll. Das ist schon ein Ansatz, einer drohenden Zukunftsangst zu begegnen. Nun kommt es darauf an, etwas zu tun, in die Zukunft zu investieren. Da haben Frauen Nachholebedarf. Das Programm für “SIE in der Wirtschaft” für 2023 ist im Prinzip erstellt. Ich sehe das als eine Möglichkeit,
aus dem Dilemma der scheinbaren Ohnmacht zu kommen und nicht auf andere zu warten. Jede von den beteiligten Unternehmerinnen kämpft an verschiedenen Stellen für ihr Unternehmen, für ihre Familie, für die Erfüllung ihrer Vorstellung vom Leben. “SIE in der Wirtschaft” führt das zusammen und stärkt damit jede!

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